C’est Amiens

12/03/2014 § Hinterlasse einen Kommentar

…sogar in Amiens hat man jetzt ein ‚Happy‘-Video gedreht:

 

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Le retour

09/02/2014 § 4 Kommentare

Rückkehr, und was das heißt.

Seit ich wieder in Hannover bin, sehe ich Menschen, die ich kenne, die es aber nicht geben kann in meinem Hannover-Kontext. Sie sind mit mir gekommen, von Frankreich nach Deutschland, und ich muss aufmerksam sein. Wie viele Male in den vergangenen Wochen lief ich durch die Georgsstraße, über den E-Damm, am Lister Platz entlang und hätte beinahe eine Person angesprochen mit: Das bist doch nicht du. Nein, du bist es nicht. Ich fahre mit dem einen Finger der einen Hand an der Seite des anderen Fingers der anderen Hand entlang. Ich glaube, es sind die Zeigefinger (les index). Es kitzelt, ich weiß, ich muss zurück sein.

Möve auf Statue

Alte Statue, neue Möwe: In der Innenstadt von Hannover gibt’s jetzt seßhafte Möwen. Foto von mir.

Zurücksein ist ein unwahrer Zustand. Da ist – natürlich und unbedingterweise – die Freude. Die Freude über das Einanderwiederhaben, das Wiedereinrichtenkönnen, das Von-Grund-auf-Wohlfühlen und die Erleichterung, dass man das nicht mehr muss, dass ich das gerade nicht muss: dieses für Andere Aufmerksamsein und Rausrausrauswollenmüssen. Dann will ich doch raus, weil es so viel Neues im Alten gibt. Neue Graffitis, neue Läden, neue Kollegen, neue Handtuchrollen auf dem Theaterklo. Und Floskeln wie: Du bist ja wieder da; Wie war es?; Unser verlorenes Kind (erschreckend biblisch); Und die Franzosen? Ich merke, dass ich andere Floskeln vermisse. Floskeln wie: Bonjour mademoiselle; C’est tout?; Avec plaisir; Pas du tout; A votre santé; C’est pas la peine. Und dann, im nächsten Augenblick, ist alles vergessen. Habe ich alles vergessen. Und es fühlt sich an, als wäre ich nie fort gewesen und als wäre ich doch fort gewesen. Als hätte Hannover für 140 Tage stillgestanden und kurz vor meiner Rückkehr hätte irgendwer die neuen Kollegen auf meiner Arbeit eingestreut, noch schnell ein paar Tags unter meine Bahnbrücke gesprayt, und hätte die letzten Bäckereien in meiner Umgebung abgerissen. Das ist wirklich neu: Für anständiges Brot bin ich nun 20 Minuten unterwegs. Was mir gefehlt hat (ce qui m’a manqué): Brot. Dafür schmecken die Schokobrötchen (pain au chocolat) nicht mehr.

Zurücksein ist ein Zustand, den ich noch nicht glauben will. Das will ich nicht begreifen. Dass sich Dinge und Abläufe und Gewohnheiten nicht so schnell ändern können, wie ich mich ändern kann. Oder wie ich glaube, mich verändern zu können. Verändert zu haben. Und doch geblieben zu sein. Changer: se transformer.

Marseille I

09/12/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Das Zauberwort der deutschen Erasmusstudenten ist Marseille. Andere Zauberwörter lauten: Lebkuchen, Tatort, deutsches Bier und „Ich habe regelmäßigen Kontakt mit Franzosen“.

In Marseille geht es auf und ab. In Marseille blendet die Sonne. In Marseille gibt es Schatten. In Marseille esse ich Unmengen von arabischem Gebäck, schaue schwedische Komödien und spreche in Pluralitäten. In Marseille bin ich wie die Katze ihres Nachbarns, die in Marseille ein- und ausgeht, ins oder aus dem kleinen Haus des Nachbarns, das in der kurzen Straße untergeht, d.h. ich bin daran vorbeigelaufen, aber das ist farblich bedingt.

Wo ich bin, ist Dreck. Den ich liebe, denn ich bin in Marseille. Die Sonne ist mein Eldorado und der wolkenlose Himmel mein bonheur. Ich möchte all die dreckigen Fassaden fotografieren, die mich umgeben, mich überall auf dreckigen Boden setzen und Zypressen oder Palmen, Möwen und Hundehaufen sehen (Hunde sah ich selten), mich in die dreckigen Winkel der Stadt verlaufen und die einzige Frau weit und breit sein, die keinen Freier sucht (was mir passiert ist).

Möwen am Vieux Port. Foto von mir.

Möwen am Vieux Port. Foto von mir.

Weihnachten passt nicht nach Marseille, die chalets des marché de Noël stehen am Vieux Port, dem Meer abgewandt. Sie wirken wie kleine Fischerhäuschen, die Möwen warten auf churros. Marseille ist keine Winterstadt. Die Häuser fallen südlich und wirken beige. Ich glaube auch nicht an die Kälte und rede vom Mistral, als sei er ein Mythos.

Auf dem Weg zur Vieille Charité gerate ich in ein Labyrinth aus norditalienischen Hangstraßen (ich denke an Genua), in denen stellenweise Haufen – bestehend aus Kindern, Schulranzen und Eltern – die Straße blockieren. Die Haufen telefonieren, suchen ihre Kinder oder einen Lehrer und haben Zeit (ich denke an Genua). Zweimal passiere ich die Haufen, denn ich freue mich, an Genua gedacht zu haben.

Époque de Noël

25/11/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Australien ist da. Australische Flaggen verkleiden die Innenstadt, Menschen in blauen Uniformen und auf hohen Rössern begleiten eine australische Sonntagsparade. Wir kommen zum Schluss. Der Weihnachtsmarkt (Marché de Noël) hat – neben einem Großaufgebot an blinkenden Lichterketten in allen Formen und Farben – also auch ein Motto. Aus den öffentlichen Lautsprechern tönen amerikanische Christmashits (am beliebtesten: Jingle Bell Rock von Bobby Helms). Ein wenig befremdlich ist das schon, denn manchmal geht die Musik im Stimmengewirr der Menschen, die durch die Straßen eilen/trotten/stampfen, unter und dann biegt man in die nächste Straße ein und ist plötzlich allein mit sich und den Häusern – und dem rockenden Bobby Helms.

Luchs im Schnee hinter Glasscheiben. Foto von mir.

Luchs im Schnee hinter Glasscheiben. Foto von mir.

Die roten chalets (Stände) ziehen sich durch die gesamte Einkaufspassage. Am Bahnhof eröffnet ein Riesenrad (das ziemlich klein ausfällt neben dem Tour Perret [104m]) für die Bahnreisenden den Weihnachtsmarkt. Es steht zwischen zwei Häuserreihen mitten auf dem Startpunkt des Fußgängerweges, der in die Innenstadt führt. Das Riesenrad wirkt deplatziert. Es versperrt die Sicht auf Kriegsdenkmäler und Schnellimbisse. Eine Fahrt kostet 4 Euro. Man würde den Bahnhof sehen können, von halb oben oder die Einkaufspassage bis zum Maison de la Culture und ein bisschen was von der Kathedrale. Sollte man sich gerade nicht auf dem Zenit des Rades befinden, so könnte man rechts und links aus der Gondel schauen, dann sähe man die Hauptstraße, die nachts wildblau blinkt (Richtung Hortillonages) oder im Dunkeln verschwindet (Richtung Cirque du Jules Verne). Oder man sähe in die Zimmer des Hotels neben dem Riesenrad, in die Büros der Bankberater der Caisse d’Epargne oder in die ersten Etagen des Tour Perret. Aber auch nur bis 19h30. Dann schließt der Marché de Noël seine chalets und sein Riesenrad.

Riesenrad tagsüber. Foto von mir.

Riesenrad tagsüber. Foto von mir.

Im Centre Commercial Sud grassiert die Weihnachtsmanie. Schneekugeln in Neonfarben sind in. Die Spielwarenabteilung ist in Filles, Garçons und Music unterteilt. Auf der einen Seite beugen sich Eltern über Feuerwehrwagen und streiten über Preise, auf der anderen Seite sitzen die Söhne auf dem Boden und ziehen mit großen Augen Dinosaurier, Plastikgewehre und Bagger aus den Regalen. In der rosafarbenen Abteilung gehen Mütter mit ihren Töchtern einträchtig von Kinderwagen zu Miniküchen.

In der Wurstwarenecke höre ich deutsche Schlager. Ein bisschen Spaß muss sein und Über den Wolken. Ich folge der Musik und lande vor einem Sauerkraut-Stand. Dahinter steht ein Mann, der wohl Metzger gelernt hat und unglücklich auf seine riesige Wokpfanne mit Sauerkraut und Würstchen starrt. Ein Mädchen mit einem ziehbaren Plastikeinkaufskorb läuft an mir vorbei. Sie hat eine Flasche Jack Daniels im Körbchen liegen, und Kinderriegel.

Weihnachtsbeleuchtung Riesenrad. Foto von mir.

Weihnachtsbeleuchtung Riesenrad. Foto von mir.

Am Abend sehe ich mir die zwei neuen Teile der „Heimat“-Reihe von Edgar Reitz an. Ein radikales Runterbrechen ins Graue. Im Kino sitzen ein paar Deutsche, die sich über den hunsrück’schen Dialekt mit französischer Einfärbung freuen (Jetzt mach mo kee Fissimatente hie! / Ei der wohnt do visavis / Isch heeße Liberté). Insgeheim freue ich mich auch. Darüber und über den holprigen französischen Untertitel. Ein älterer Mann in der Reihe vor mir kann das nicht nachvollziehen, er schnarcht. In der Nacht gehe ich zum Bus. Bobby ist verstummt, die Lichter gehören mir.

Edit: Habe in einer früheren Version Australien mit Kanada verwechselt. Das kommt bestimmt öfter vor. Vor allem, wenn es auf dem australischen Motto-Weihnachtsmarkt einen kanadischen Stand gibt, der Ahornsirup am Stiel verkauft.

Ce n’est pas un domaine très vaste

20/11/2013 § Ein Kommentar

Ein Marienkäfer lebt bei mir. Er muss einer dieser eingewanderten Käfer sein, auf dem Buckel ist er fast schwarz. Ich kann ihn verstehen, ich lasse Krümel liegen und Wasserpfützen. Gestern wollte er sein wie ich. Das habe ich nicht gemerkt. Er saß auf dem Stuhl und dann saß ich da auch. Seitdem bewegt er sich nur noch langsam. Die Krümel vor ihm hat er nicht angerührt. Ich glaube, die Japaner nennen das Karōshi (Tod durch Überarbeiten). Vielleicht will er aber nur einen langen Inemuri machen (jap. anwesend sein und schlafen). Ich hoffe, es endet nicht mit einem Harakiri (rituelle Selbstötung durch Messer in Bauch, Ursprung: Japan, Begriff wird eher in Europa gebraucht).

Andere Faszination, die sich gerade bei mir auf tut: Sammeln von deutsch-französischen Literaturzitaten.
Bsp: „Das ist ein zu weites Feld“ – „C’est un domaine très vaste“ (Effi Briest)

Im Sprachkurs suchen wir Objekte. Bei briquet (Feuerzeug) sind die Raucher am schnellsten.

In der Wohnheimküche feiern wir Geburtstag bis die Hausverwaltung kommt.

Eine Erfurterin macht mir die Krämerbrücke schmackhaft. Ich kann nicht anders, ich muss an die Brücke in „Das Parfüm“ von Patrick Süßkind denken.

Eine Portugiesin spricht von Porto und der Buchhandlung Lello.

Eine Tschechin erzählt von Prag.

Abends schaue ich in das Wolkenmaul am Horizont. Nur der asiatische Marienkäfer kann mein Lächeln sehen. Kein Feld ist zu weit. Nicht für mich.

La politique, c’est quoi?

17/11/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Merci Hollande - Protestplakate an der Fassade des ehemaligen Studentenwohnheims Bailly.

Merci Hollande – Protestplakate an der Fassade des ehemaligen Studentenwohnheims Bailly. Foto von mir.

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich politisch sei, ich wüsste nicht, was antworten. Mit Politik kenne ich mich nicht aus? Ich bin überparteilich? Ich entscheide nach Outfit und Ironiegehalt des jeweiligen Politikers? Vielleicht würde ich meine Anrufbeantworterstimme benutzen und sagen: Zur Zeit bin ich politisch nicht ausreichend informiert.

Zur Zeit entspricht das der Wahrheit. Seit ich in Frankreich bin, lebe ich in einer nachrichtenfreien Zone (ausgenommen die Schlagzeilenkracher des Courrier Picard am Eingang der supermarchés oder der tabacs). Jede Woche lese ich in einer mindestens zwei Tage alten Ausgabe der Le Monde über die Themen des Feuilletons (die Unibibliothek hat es nicht so mit Aktualität; meine Vermutung: die Bibliotheksmitarbeiter lesen erst mal alle nacheinander die aktuellen Zeitungen [oder halten sie einfach zurück, ungelesen!] und legen sie dann nach zwei Tagen in die Zeitungsauslage im Lesesaal, der eigentlich als Arbeitssaal genutzt wird – in der Regel interessieren sich nämlich nur auf Ruhe bedachte, strenge, ältere Männer und ich mich für die Zeitungen und Zeitschriften in der Mitte des teppichüberzogenen, knarrenden Holzbodenraumes, der nur vier Steckdosen, aber mindestens zehn Arbeitstische vorweisen kann). Danach blättere ich meistens durch die letzte (und nicht mehr aktuelle) Ausgabe des Le Nouvel Observateur (Feuilleton, Gesellschaft). Und danach bin ich für französische Schriftsprache nicht mehr aufnahmefähig. Bis zum Politikteil reicht es deshalb nie. Die deutschen Nachrichtenportale klicke ich nur sporadisch durch. Und meistens lahmt die kindergesicherte Internetverbindung des Wohnheimes, wenn ich bei SPON auf die Rubrik „Politik“ klicken will.

Über Politik spricht man nicht. Ist ja auch beim Smalltalk jetzt nicht so erwünscht, und ich will ja alles gut machen, gut und richtig und alle mich umgebenden Franzosen auf einem gesunden Smalltalklevel halten. Ist ja auch das einzige Level, das ich auf französisch beherrsche. Also entdecke ich Politisches, wenn ich spazieren gehe. Wie die Plakate an der Fassade der ehemaligen Résidence du Bailly. Auf rotem Grund, in weißer Schrift steht da: ÉTUDIANT aujourd’hui, CHÔMEUR demain, RETRAITE jamais – MERCI HOLLANDE (frei übersetzt: Student heute, Arbeitsloser morgen, Rente nie – Danke Hollande). Dass die Franzosen unzufrieden mit ihrem Pépé (Opa) sind, weiß ich noch aus meiner nachrichtlich halbwegs informierten Zeit (sprich: vor Frankreich) und aus einem faz-Artikel, den ich Ende Oktober mal aufgerufen habe.

Dass hier in Amiens noch nicht gestreikt wurde – zumindest hat der Courrier Picard noch nicht damit in den supermarchés und tabacs getitelt – wo doch alle in Frankreich gerade streiken sollen (hab ich gehört), ist mir allerdings ein Rätsel. Oder dass man sich hier irgendwie nicht so Gedanken über Privatsphäre machen will. Dass es Ende November Hygiene- und Sicherheitskontrollen („CONTROLE D’HYGIENE ET DE SECURITE – VISITE DES CHAMBRES“) in meinem Wohnheim geben wird, das den Mitarbeitern der Résidence erlaubt, in die Studentenzimmer zu gehen, auch wenn die Studenten nicht da sind und dieses „Routineverfahren“ angeblich in irgendeiner Ordnung des Hauses stünde, findet auch niemand bestreikenswert. Vielleicht sollte ich die Smalltalkregeln brechen. Und eine Petition starten. Das soll hier habtitude sein, habe ich gehört.

Edit: Gewerkschaftsmitglieder von Goodyear in Amiens Nord blockieren seit Montagmorgen (18/11) den Zugang zum Werk und zünden Reifen an.

Le meilleur

16/11/2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Das beste (le meilleur): Bei klarer Novemberluft, zwischen zwei Regenschauern (am Tag davor und am Tag danach), oder zwischen zwei Kinogängen (festival du film), vor der Kathedrale sitzen, einen Apfel essen oder ein Baguette mit getrockneten Tomaten und Fetakäse. Dabei deutsche Touristen beobachten, die erst vor der Kathedrale für ein Foto posieren und danach den Bau bewundern. Die Mutter ruft: Kann man da auch rein? Die Tochter – den Stadtplan in der Hand haltend – hebt die Schultern. Neben der offenen Kirchentür befindet sich die Kathedralenboutique. Sie gehen zurerst in die Boutique, danach stehen sie lange vor der offenen Tür.

Zwischen auf alt getrimmten Neubauten: die Notre-Dame d'Amiens. Foto von mir.

Zwischen nachempfundenen Alt-Neubauten: die Notre-Dame d’Amiens. Foto von mir.

Ein Mann läuft an der Kathedrale vorbei. Er geht fest und schnell. Er trägt schwarze Turnschuhe, eine dunkle Jeans, eine Bomberjacke und keine Haare. Er ist schmal und redet mit sich selbst. Die Worte hallen über den Platz. Ich höre connards und aucune idée und putain de bordel de merde. Tout est foutu!, will ich ihm zurufen. Alles ist im Eimer. Der Satz gehört zu meinem vocabulaire ridicule. Ein Mann mit einer teuren Kamera und einer teuren Hose sieht mich an. Ich rufe nichts.

Im Kino kennen sich alle. Es sind 20 Leute gekommen, die meisten Freunde und Bekannte der beiden Regisseure, die ihre Filme (ein mittellanger Film und ein Kurzfilm) zum ersten Mal vor Publikum und innerhalb des Festivals in der Kategorie Regards Picards präsentieren. Ich sitze neben dem Hauptdarsteller des ersten Filmes und neben seinen Homies. Im Film sieht er kleiner aus als er in Wirklichkeit ist (= ein Hüne). Ich dachte, das ginge nur umgekehrt. Der Hüne lädt alle zur Preisverleihung am Abend ein, die Regisseurin des Kurzfilms (Frau heiratet Gefängnisinsassen, komödiantisch) lacht unkontrolliert, sie trägt Mokassins und läuft dem Regisseur des mittellangen Films, der mit seiner tournage die Probleme in den banlieues der Picardie darstellen wollte, nach der séance hinterher. Ich schaue mir Le Grand Kilapy (Angola/ Portugal/Brasilien, 2012) an.

Auf dem Rückweg wirkt die Kathedrale luizid. Der Mond ist rund. Wie immer, wenn ich hier in den Himmel schaue.

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